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Sein erstes Mal: Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser stellt sich erstmals der Wahl. Dabei kann der 44-jährige Thaurer Unternehmer & Bürgermeister auf volle Rückdeckung von 1.272 KandidatInnen und den Tiroler Wirtschaftsbund unter der Führung von Landesobmann NR Franz Hörl zählen. © Franz Oss

Walser: Wirtschaftsbund ist die einzige Konstante in allen Teilen Tirols!

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Datum

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03. März 2020

Zeit

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12:55 Uhr

Tiroler Wirtschaftskammerwahl: Dank an alle, die diese Wahl möglich machen!

Tiroler Wirtschaftskammerwahl: Dank an alle, die diese Wahl möglich machen!

Der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident und Spitzenkandidat des Wirtschaftsbundes Christoph Walser läutet mit einer klaren Botschaft den Countdown zur Wirtschaftskammerwahl ein: „Der Wirtschaftsbund ist die einzige Konstante in allen Teilen Tirols. Unsere engagierten Funktionärinnen und Funktionäre beweisen dies nicht nur mit ihrer täglichen Arbeit für die Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern auch mit ihrem maximalen Engagement zwischen Lienz und Reutte“, verweist Walser auch auf die regionale Bedeutung einer verlässlichen Interessensvertretung.
 

Vor Ort

„Während andere Mitbewerber einen deutlichen Kandidaten-Fokus auf die Stadt Innsbruck und den Bezirk Innsbruck-Land aufweisen, verfüge der Wirtschaftsbund über eine regional ausgewogene Verteilung. „Wirtschaft findet überall statt, uns ist jeder einzelne Unternehmer und jede einzelne Unternehmerin gleich viel Wert“, so Walser. Das WB-Angebot mit 1.272 Kandidatinnen und Kandidaten sei dafür der sichtbare Ausdruck, wobei man dabei vor allem auf ein optimales Angebot in allen Bezirken fokussierte. „Während wir in Osttirol 58 Kandidatinnen und Kandidaten stellen, stehen diesem Team lediglich 10 Gegenkandidaten von allen anderen Wahlwerbern gegenüber. Allein das zeigt, dass wir unsere Aufgabe ernst nehmen und das Beste für unsere Betriebe erreichen möchten!“
 

Dank an alle Wahlbeisitzer

Der Tiroler Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl bedankt sich zum Finale des Wahlkampfes auch bei all jenen Menschen, die diese Wahl am Mittwoch und Donnerstag möglich machen. „Insgesamt sind 99 Wahllokale zwischen 7.30 und 19 Uhr geöffnet. Hinter dieser beeindruckenden Zahl stehen viele Menschen, die ihre Zeit der demokratischen Sache widmen und eine dezentrale Teilnahme überhaupt erst möglich machen“, so Hörls Dank an die vielen Wahlbeisitzerinnen und Wahlbeisitzer.
 

Hörl: „Wirtschaftsbund als gestandene und bewährte Kraft mit vielen jungen Gesichtern!“

Auch der Blick auf die Kandidatinnen und Kandidaten zeige, so Hörl, dass der Wirtschaftsbund nicht nur die „gestandene und bewährte Kraft“ im Land ist, sondern auch mit vielen jungen Gesichtern aufwarten könne. „Damit sind wir die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der wirtschaftlichen Interessensvertretung im Land“, so Hörl, der dabei exemplarisch auf Innungsmeisterin Veronika Opbacher (28) und Fachgruppenobmann Bernhard-Stefan Müller (30) verweist, die beide bei diesen Wahlen bereits für ihre zweite Periode antreten. „Keine andere Fraktion setzte auch insgesamt auf so viele junge Funktionäre wie der Wirtschaftsbund“, betont Hörl dazu.

Veronika Opbacher wurde im Alter von nur 24 Jahren zur Innungsmeisterin der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungstechniker gewählt. Ihre Motivation als jüngste Frau zu kandidieren beschreibt sie so: „Gemeinsam mit meiner Schwester durfte ich das Familienunternehmen Opbacher Installationen übernehmen, welches meine Eltern vor 40 Jahren in Fügen gegründet haben. Ich bin sozusagen in die Branche hineingewachsen und daher war es mir von Anfang an auch eine Herzensangelegenheit, mich zusammen mit meinem Innungsteam für die Interessen meiner Mitglieder einzusetzen. Dabei liegt mein Augenmerk stets auf dem Thema „Goldenes Handwerk“. Es ist mir ein großes Anliegen, in der Öffentlichkeit für mehr Wertschätzung des Handwerks zu kämpfen.“ Auch Bernhard-Stefan Müller war erst 25 Jahre, als er zum ersten Mal in den Ausschuss der gewerblichen Dienstleister gewählt wurde, damals als Stellvertreter. Seit Mai 2019 ist Müller nun Fachgruppenobmann. „Mir war es wichtig, mich interessenspolitisch für meine Branche stark zu machen. Gerade bei den gewerblichen Dienstleistern gibt es eine hohe Anzahl an Einzelunternehmerinnen und -unternehmern, die im Besonderen einen starken Support aus Ihrer Standesvertretung benötigen.“

So wie Walser wissen auch Opbacher und Müller, worum es an den kommenden beiden Tagen geht: „Eine hohe Wahlbeteiligung ist unser größtes Anliegen. Wir sind die Stimme der Unternehmer im Land, diese müssen uns aber auch ihre Stimme geben und uns damit legitimieren und beauftragen. Nur so können wir unser ganzes Gewicht in die Waagschale legen, wenn es darauf ankommt!“


Die wichtigsten Links zur Wirtschaftskammerwahl: