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Wirtschaftsbund: „Neo-Gemeinderat Vescoli braucht erst Orientierung!“

Ort

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Datum

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14. Oktober 2015

Zeit

Zeit

08:30 Uhr

Wirtschaftsbund: „Neo-Gemeinderat Vescoli braucht erst Orientierung!“

Wirtschaftsbund: „Neo-Gemeinderat Vescoli braucht erst Orientierung!“


„Wäre es nicht so dramatisch, könnte man ja schmunzelnd darüber hinweg sehen, aber wenn der neue Gemeinderat bei seiner ersten Pressekonferenz schon gleich seine politischen Geschütze in die falsche Richtung lenkt, dann muss man schon rechtzeitig eingreifen“, reagieren die beiden Innsbrucker Wirtschaftsvertreterinnen LRin Zoller-Frischauf und GRin Barbara Traweger-Ravanelli auf den Verbalangriff gegen den Wirtschaftsbund.
 
„Vescoli muss sich anscheinend erst noch in das Farbenspiel des Innsbrucker Gemeinderates einlesen“, korrigiert die Klubobfrau der VP Traweger-Ravanelli die gestrige Aussage des Freiheitlichen.
 
„Nicht der WB verhindert etwas, sondern die gelb-rot-grüne Stadtregierung blockiert hier schon seit Jahren jede vernünftige Lösung im Parkkartendesaster“, verweist Wirtschaftslandesrätin und WB-Obfrau von Innsbruck Zoller-Frischauf darauf, dass man im Wirtschaftsparlament bereits gemeinsame Sache gemacht hat und ist daher erst recht verwundert über den Fehlstart des Neo-Gemeinderates Vescoli.
 
„Oppositionspolitik in Innsbruck ist eine harte Aufgabe, man sollte diese nicht durch übermotivierte Querschüsse in den Oppositionsreihen noch schwerer machen“, bietet Traweger-Ravanellli aber trotzdem dem RfW-Obmann eine künftige  Zusammenarbeit im Interesse der Wirtschaft in Innsbruck an.
 
Gleichzeitig fordern beide die Gelb-Rot-Grüne Phalanx auf, auf die Anregungen der heimischen Unternehmen einzugehen, „denn was Innsbruck ausmacht, sind auch seine vielen kleinen und engagierten Wirtschaftstreibenden, die mit ihren Geschäften und Aktionen aus Innsbruck eine liebenswerte und lebenswerte Stadt machen!", so die beiden Wirtschaftspolitikerinnen abschließend.
 
Innsbruck, am 14.10.2015