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Wirtschaftsbund-Trio Zoller-Frischauf, Mattle und Egger: Ja zu Olympia ist Ja zu nachhaltigen Investitionen in Tirol!

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Datum

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05. Oktober 2017

Zeit

Zeit

11:00 Uhr

Ein klares Ja zu Olympia in Tirol kommt heute von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sowie den beiden VP-Landtagsabgeordneten Anton Mattle und Siegfried Egger. Im Rahmen der aktuellen Stunde im Landtag betont das Wirtschaftsbund-Trio: „Ein Ja zu Olympia ist ein Ja zu nachhaltigen Investitionen und damit zu mehr Lebensqualität für uns alle!“

Ein klares Ja zu Olympia in Tirol kommt heute von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sowie den beiden VP-Landtagsabgeordneten Anton Mattle und Siegfried Egger. Im Rahmen der aktuellen Stunde im Landtag betont das Wirtschaftsbund-Trio: „Ein Ja zu Olympia ist ein Ja zu nachhaltigen Investitionen und damit zu mehr Lebensqualität für uns alle!“
 

Voraussetzung sei die uneingeschränkte Umsetzung des „weltweit bedeutenden“ Tiroler Konzeptes. „Mit den Anforderungen, die wir stellen, kann Innsbruck 2026 einen völligen Paradigmenwechsel für ein zukunftsfähiges, verträgliches und zeitgemäßes Olympia-Format auslösen“, ist Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf überzeugt. Entscheidend dafür sind jene Vorgaben, die in der Bewerbung als unumstößlich festgeschrieben und vor allem im Sinne der Tiroler Bevölkerung sind. „Neben der transparenten Finanzierung ohne Steuergeld geht es darum, wichtige Impulse für unser Land zu lukrieren, die weit über Olympia hinaus wirken und unsere Lebensqualität mitverbessern. Alles andere wäre in Zeiten wachsender Olympia-Skepsis undenkbar“, betont Zoller-Frischauf.
 
Als "Olympia-Fan" bezeichnet sich auch Landtagsvizepräsident Anton Mattle: „Hätten wir uns im alten Stil á la Sotchi oder Pyeongchang beworben, hätte ich massive Zweifel gehabt. Aber mit dem neuen Ansatz gehen wir den einzig möglichen und zugleich ehrlichen Weg, der zu Tirol passt und Olympia seinen Stempel aufdrücken kann!“ Dazu zählen die Redimensionierung der Spiele, die nachhaltige Stärkung der touristischen Wertschöpfungskette – und damit Geld, das bei uns im Land bleibt – sowie die Schaffung von leitbaren Wohnraum, den wir dringender denn je brauchen“, so Mattle. „Statt Teuerung bringt das Tiroler Konzept Arbeitsplätze, mehr moderne und umweltfreundliche Mobilität sowie Potenziale für die heimische Wirtschaft. Dem allem keine Chance zu geben, wäre verantwortungslos gegenüber den Menschen in diesem Land und unseren künftigen Generationen!“
 
Tourismussprecher Siegfried Egger sieht Olympia als doppelte Chance mit regionalem und zugleich globalem Blick. „Tirol ist und bleibt Sportland. Diese Positionierung wird – auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen – auch in Zukunft einer unserer wichtigsten Standortfaktoren sein. Wenn wir diese Stärke ausbauen möchten, müssen wir sie auch mit der Topmarke der Branche, Olympia, nach außen tragen“, lässt Egger keinen Zweifel an der Bedeutung der Spiel für Tirol. „Andere Standorte leben vom Faktor Wasser, wir vom Faktor Berge. Das sind unveränderbare Rahmenbedingungen, die wir nützen müssen. Alles andere wäre wirtschaftlich gleich skurril, als wenn sich ein Ort an der Adria gegen die Positionierung als Badedestination entscheiden würde“, so Egger, der der Bewerbung Tirols ebenfalls weltweite Bedeutung beimisst. „Wenn es das IOC mit seiner Vision ernst nimmt, gibt es weltweit wohl keinen geeigneteren Ort für Olympia als unser Tirol“, so Egger.