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Weg mit den Schulden, her mit der Entlastung!

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Datum

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21. März 2018

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12:42 Uhr

Tiroler WB-Nationalratsabgeordnete zu Doppelbudget: Budget ist Ausdruck für echte Veränderung, die das Land so dringend braucht

Budget ist Ausdruck für echte Veränderung, die das Land so dringend braucht

„Maßnahmen zur dringenden Entlastung gepaart mit dem richtigen Weitblick“, fasst NR Franz Hörl das von Finanzminister Hartwig Löger präsentierte Doppelbudget für die Jahre 2018 und 2019 zusammen. Für das Tiroler Wirtschaftsbund-Trio im Nationalrat, Franz Hörl,Josef Lettenbichler und Rebecca Kirchbaumer, stellt diese Klammer eine der zentralen Anforderungen an einen verantwortungsvollen Haushalt dar.

„Wir haben lange über Entlastungen geredet. Jetzt kommen sie“, begrüßt Hörl die zusätzlichen Mittel für Bildung, Sicherheit, Pflege und Familien. „Das sind Investitionen, die das tägliche Leben der Menschen im Land unmittelbar betreffen und damit für mehr Perspektiven und Entlastung sorgen“, so Hörl, der vor allem eines hervorhebt: „Erstmals seit 64 Jahren wird der Bund ab 2019 weniger ausgeben als er einnimmt. Damit übernimmt der Staat Verantwortung für die Bevölkerung und spart an sich selbst und nicht an den Bürgerinnen und Bürgern“, betont Hörl.

Auch in Sachen Wirtschaft ortet der Tiroler Wirtschaftsbundobmann die richtigen Akzente. „Weniger Verwaltung, weniger Steuern und weniger Schulden schaffen neue Freiräume für uns alle. Nicht zuletzt auch für unsere Unternehmen, die als Motoren des Landes wieder so richtig Fahrt aufnehmen können“, verweist Hörl etwa auf die Senkung der Umsatzsteuer bei Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben.


Perspektiven für unsere Jugend

Josef Lettenbichlerstreicht vor allem die Investitionen am Bildungssektor hervor. „Mit Blick auf unsere junge Generation ist es essentiell, dass nun auch die Budgetlücke in Sachen Bildung geschlossen und somit wieder die Grundlage für mehr Qualität geschaffen wird. Schließlich fließen die erhöhten Mittel unter anderem auch in die Universitäten und somit in Wissenschaft und Forschung. Das schafft Perspektiven für unsere Jugend und stärkt schlussendlich auch den Standort“, so Lettenbichler. Auch das klare Bekenntnis zu einer straffen Verwaltung ist für die positive Entwicklung Österreichs eine dringende Notwendigkeit. „Das geplante Kostenmanagement soll das öffentliche System effizienter machen und bereits heuer bis zu einer Milliarde Euro an Einsparungen in der Verwaltung bringen!“.


Keine neuen Steuern

Für Rebecca Kirchbaumersteht fest, dass es die Regierung mit der Entlastung ernst meint und dieser Ansage nun auch Taten folgen lässt. „Die Abgabenquote sinkt wie versprochen Richtung 40 Prozent, zugleich werden keine anderen Steuern eingeführt oder bestehende Steuern erhöht. Zudem kommen Maßnahmen wie der Familienbonus oder die Senkung der Arbeitslosenversicherung direkt bei den Menschen an und machen so das Leben leichter“, begrüßt Kirchbaumer den Vorschlag des Finanzministers. Für die drei Wirtschaftsbund-Abgeordneten steht mit dem Doppelbudget 2018/19 fest: „Das Budget ist Ausdruck für die echte Veränderung, die das Land so dringend braucht!“