Skip to main content

Stimme für Christine Oppitz-Plörer stärkt Innsbruck als Wirtschaftsmotor!

Ort

Ort

Datum

Datum

03. Mai 2018

Zeit

Zeit

13:19 Uhr

Für LRin Patrizia Zoller-Frischauf gibt es am kommenden Sonntag nur eine Wahl: "Und diese fällt klar auf Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer."

Für Innsbrucks Wirtschaftsbund-Obfrau LRin Patrizia Zoller-Frischauf gibt es am kommenden Sonntag nur eine Wahl: „Und diese fällt klar auf Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Ihr verlässlicher Kurs hat Innsbruck bereits in den vergangenen Jahren gestärkt“, so Zoller-Frischauf. Mit Blick auf die nachhaltige Entwicklung der Stadt sei ihr vor allem auch die Weiterentwicklung als Schul-, Hochschul- und Ausbildungsstandort für qualifizierte Fachkräfte ein Anliegen. Denn damit sei die Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker untrennbar verbunden.

Für Zoller-Frischauf sind die diesbezüglichen Anstrengungen der Bürgermeisterin enorm standortrelevant: „Denn nur wenn unsere Unternehmen gute Arbeitskräfte, verlässliche Rahmenbedingungen und eine professionelle Wirtschaftspolitik vorfinden, wird der Standort attraktiv bleiben und damit auch weitere Jobs produzieren!“ Für diesen Kurs sind auch in Zukunft die richtigen Taten notwendig. „Reden und zuhören ist nett, Entscheidungen treffen und Umsetzungsstärke beweisen ist aber wichtiger“, sieht Zoller-Frischauf klare Vorteile für Oppitz-Plörer gegenüber ihrem Kontrahenten Georg Willi. „Sie hat den richtigen Zug zum Tor und den braucht es als Stadtmanagerin, die etwas weiterbringen will!“

Landesobmann Franz Hörl bezeichnet den Weg mit Christine Oppitz-Plörer an der Spitze als den besten für Innsbruck. „Bereits in der Vergangenheit stand für die Stadtführung eine funktionierende Wirtschaft stets im Mittelpunkt. Diesen Weg hat Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer nach Bürgermeister Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hilde Zach eindrucksvoll und mehr als erfolgreich fortgesetzt. Kurzum: Es gibt keinen Grund für einen Kurswechsel, Oppitz-Plörer ist und bleibt mit ihrem Gestaltungswillen und ihrer Durchsetzungskraft genau die Richtige!"

Auch für Rechtsanwalt und Wirtschaftsbund-Vorstandsmitglied Eduard Wallnöfer sind die wirtschaftspolitischen Impulse durch Christine Oppitz-Plörer eine „zentrale Zukunftsaktie“ der Landeshauptstadt. „Die Stadt Innsbruck hat sich investitionsseitig auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als starker Motor für die Regionalwirtschaft erwiesen. Die nachhaltige Perspektive der Arbeit von Christine Oppitz-Plörer zeigt die Übernahme von Verantwortung auch in einem komplexen Umfeld und den klaren Fokus auf die langfristige Sicherung der wirtschaftlichen Lebensgrundlagen für alle Menschen in der Stadt und der Region. Mit ihr wird Innsbruck – ohne Experimente – seine über Jahre erarbeitete österreichweite Vorbildwirkung beibehalten!“