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Franz Hörl sieht im SPÖ-Vorstoß einen erneuten Angriff auf den Wirtschaftsstandort © David Sailer

SPÖ gefährdet vorsätzlich unseren Wirtschaftsstandort

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Datum

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29. September 2017

Zeit

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17:58 Uhr

Hörl: Ich stehe zur Angleichung von Arbeitern und Angestellten, kann aber die erneute Panik-Aktion von Kern & Co nicht mittragen.

Hörl: Ich stehe zur Angleichung von Arbeitern und Angestellten, kann aber die erneute Panik-Aktion von Kern & Co nicht mittragen.

„Ich kann die Hektik der politischen Mitbewerber verstehen. Wer keine Themen hat und keine Lösungen, der greift in die politische Mottenkiste und sucht nach Wahlzuckerln. So ein Wahlzuckerl, mit bitterem Nachgeschmack ist die Husch-Pfusch-Initiative in Sachen Arbeiter und Angestellte. Wer auch immer dieser unüberlegten Initiative zustimmt, macht sich zum Mittäter eines Attentats auf den Wirtschaftsstandort und ganz Österreich“, fasst der Tiroler Wirtschaftsbundchef Franz Hörl die SPÖ-Posse zusammen.

„Mit den Rechten unserer Mitarbeiter spielt man nicht, auch nicht mit unserem Wirtschaftsstandort und den 10.000enden fleißigen Unternehmern. Wir stehen zur Angleichung dieser beiden Arbeitsverhältnisse. Aber gut vorbereitet und nicht wie ein Harakiri-Flugzeug.“ Daher fordert der Touristiker und Seilbahner die Parlamentsfraktionen aller Parteien auf, der diesbezüglichen Initiative keinesfalls die Zustimmung zu erteilen: „Wir werden das Thema sofort nach der Konstituierung des neues Parlaments angehen. In aller Ruhe und gut Vorbereitet. Dafür stehe ich und dafür steht die ÖVP.“