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Hörl zu Arbeitsübereinkommen: Wirtschaft nimmt zentralen Stellenwert ein.

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Datum

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22. März 2018

Zeit

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11:27 Uhr

Ergebnis zeigt, wer Juniorpartner und wer Taktgeber in Tirol ist: Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl zeigt sich mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen und dem nun vorliegenden Arbeitsübereinkommen zufrieden.

Ergebnis zeigt, wer Juniorpartner und wer Taktgeber in Tirol ist

Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl zeigt sich mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen und dem nun vorliegenden Arbeitsübereinkommen zufrieden. „Nachdem die Entscheidung des Landesparteiobmannes für Verhandlungen mit den Grünen zu akzeptieren war, ging es um sachliche und zugleich fortschrittliche Arbeit für unser Land. Diese ist, vor allem auch mit Blick auf die Wirtschaft, gelungen“, so Hörl. Das zeigt sich laut ihm bereits im Vorwort des Übereinkommens, in dem betont wird, dass künftige Maßnahmen mit Blick auf die Ziele Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort ausgerichtet sein werden.

Dem Wirtschaftsbund sei es somit gelungen, sich intensiv und zugleich erfolgreich in die Verhandlungen einzubringen. „Das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend. Man erkennt sofort, wer hier Juniorpartner und wer der Taktgeber in der neuen Regierung ist!“ Insgesamt wurden über 30 Kapitel abgearbeitet und in einen rund 80-seitigen Masterplan für die kommenden Jahre gegossen. „Besonders erfreulich sind die Ergebnisse mit Blick auf wichtige Infrastrukturprojekte wie am Fernpass, der Ausbau der Dialogrunden zwischen Politik und Wirtschaft bei der Vorbereitung von Gesetzesbeschlüssen sowie der weiterhin starke Fokus auf das standortrelevante Thema Digitalisierung“, nennt Hörl Beispiele für die wirtschaftsfreundliche Ausrichtung des Programms. Hinzu kommen wichtige Maßnahmen zur Entbürokratisierung und Klarstellungen für den Vollzug in den Bereichen Raumordnung und Umwelt. „Für die Wirtschaftsbelange haben wir mit Patrizia Zoller-Frischauf weiterhin eine erfahrene Vertreterin im Regierungsteam, die in ihrer Zuständigkeit auch weiterhin die Digitalisierung in Tirol vorantreiben wird“, so Hörl.